Wärmeübergangskoeffizient α oder h [W/ (m²∙K)]

Der Wärmeübergangskoeffizient beschreibt die Wärmemenge in Ws (Wattsekunden oder Joule), die bei ruhender Luft und einem Temperaturunterschied von 1 K (Kelvin) je Zeiteinheit von 1 s und Flächeneinheit von 1 m² zwischen der Luft und einer Bauteiloberfläche übertragen wird. Sie setzt sich aus Anteilen durch Konvektion  und Strahlung  zusammen. Die englische Bezeichnung „h“ wird häufiger verwendet als das „α“. Je höher der Wärmeübergangskoeffizient, desto schlechter die Wärmedämmeigenschaften.


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